Wann die transkonjunktivale Methode sinnvoll ist
Ausgeprägte Tränensäcke können den Blick müde oder älter wirken lassen. Ursache ist häufig Fettgewebe, das unter dem Auge nach vorne tritt. Bei der transkonjunktivalen Unterlidstraffung erfolgt der Zugang über die Innenseite des Unterlids – ohne äußeren Hautschnitt. Die vorgewölbten Fettpolster werden gezielt angepasst, sodass das Unterlid ruhiger und glatter wirkt. Geeignet ist diese Methode vor allem, wenn die Haut noch ausreichend straff ist.
Methoden & Techniken

Wie die transkonjunktivale Methode funktioniert
Der Zugang verläuft über die Bindehaut auf der Innenseite des Unterlids. Von dort werden vorgewölbte Fettpolster gezielt reduziert oder angepasst, ohne eine sichtbare äußere Hautnarbe zu setzen. Ziel ist ein ruhigeres Unterlid mit weniger Vorwölbung – ohne den Bereich zu stark zu verändern.
Zugang über die Bindehaut
Der Schnitt liegt auf der Lidinnenseite – außen bleibt keine Narbe.
Fett reduzieren
Vorgewölbtes Fettgewebe wird vorsichtig verringert.
Fett umverteilen
Statt nur zu entfernen, kann Fett in die Tränenrinne verlagert werden – für einen weichen Übergang.
Hautqualität entscheidet
Ideal bei noch straffer Haut; bei deutlichem Hautüberschuss ist die offene Methode geeigneter.
Klare Abgrenzung
Diese Technik behandelt Fettpolster, nicht überschüssige Haut.
Kombinierbar
Ergänzend kann eine Hautglättung sinnvoll sein, zum Beispiel mit Laser.


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