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Planung mit 3D-Anprobe

Ergebnisse unserer Patientinnen
Alle Bilder mit ausdrücklicher Einwilligung der Patientinnen.

Brustvergrößerung, 3 Monate nach dem Eingriff

Brustvergrößerung, 6 Monate nach dem Eingriff

Bruststraffung mit Implantat, 4 Monate danach

Brustvergrößerung, 12 Monate danach
Brustvergrößerung auf einen Blick
Die Methoden
Es gibt nicht die eine Brustvergrößerung – sondern verschiedene Wege
Sie unterscheiden sich in Technik, Narbe, Erholung und Eignung. Welcher davon
zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Brustform, Ihrem Gewebe und Ihrem Wunschergebnis ab. Hier die Methoden im Überblick – mit dem Wichtigsten kurz zusammengefasst und dem Weg zu allen Details:
Was eine gute Brustvergrößerung mit Implantaten ausmacht
Eine gute Brustvergrößerung beginnt nicht mit der Implantatgröße, sondern mit einer präzisen Analyse Ihrer Anatomie. Entscheidend sind Brustform, Brustbreite, vorhandenes Brustgewebe, Haut- und Bindegewebsqualität, Körperproportionen und Ihr persönlicher Wunsch.
Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihrem Körper passt: natürlich, proportional und langfristig stabil. Deshalb werden Implantatform, Implantatgröße, Zugang und Implantatlage individuell geplant.
Brustvergrößerung mit Implantaten (klassisch)


Brustvergrößerung mit Preservé (gewebeschonend)
Die Motiva Preservé-Technik ist eine gewebeschonende Operationstechnik: Die Implantattasche wird nicht großflächig freipräpariert, sondern mit speziellen Instrumenten entlang der natürlichen Brustgrenzen vorbereitet und mit einem Ballon kontrolliert gedehnt. Das Ergebnis: eine kleine, etwa 3 cm lange Narbe in der Unterbrustfalte, möglichst geschontes Gewebe und der Erhalt der natürlichen Brustform. Preservé eignet sich besonders, wenn bereits eine schöne Brustform vorhanden ist und harmonisch vergrößert werden soll – nicht für jede Ausgangslage, und mit einer sinnvollen Obergrenze von etwa 330 ml.
Brustvergrößerung
mit Straffung (Augmentationsmastopexie)
Wenn die Brust nicht nur an Volumen verloren hat, sondern auch abgesunken ist – typisch nach Schwangerschaft und Stillzeit –, bringt ein Implantat allein selten das gewünschte Ergebnis. Dann werden Vergrößerung und Straffung in einem Eingriff kombiniert: Das Implantat gibt Volumen, die Straffung hebt die Brust und setzt die Brustwarze an ihre natürliche Position. Ob das nötig ist, entscheidet die Position der Brustwarze im Verhältnis zur Unterbrustfalte – genau das klärt die Untersuchung.

Brustimplantate
Was eine gute Brustvergrößerung mit Implantaten ausmacht
Eine gute Brustvergrößerung beginnt nicht mit der Implantatgröße, sondern mit einer präzisen Analyse Ihrer Anatomie. Entscheidend sind Brustform, Brustbreite, vorhandenes Brustgewebe, Haut- und Bindegewebsqualität, Körperproportionen und Ihr persönlicher Wunsch.
Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihrem Körper passt: natürlich, proportional und langfristig stabil. Deshalb werden Implantatform, Implantatgröße, Zugang und Implantatlage individuell geplant.

Ehrliche, ganzheitliche Beratung
Es geht nicht nur darum, welche Brustgröße möglich ist, sondern auch darum, was zu Ihrer Anatomie passt – und manchmal auch darum, was nicht sinnvoll wäre. Eine gute Planung berücksichtigt Ihre Körperform, Ihr Gewebe, Ihren Alltag und Ihre langfristigen Erwartungen.
Geprüfte Markenimplantate
Verwendet werden ausschließlich CE-zertifizierte Brustimplantate etablierter Hersteller wie Motiva, Polytech oder GC Aesthetics. Die Auswahl des Implantats erfolgt passend zu Ihrer Anatomie, Ihrer Gewebequalität und dem gewünschten Ergebnis.
Ohne Drainagen
Dr. Yun verzichtet, soweit medizinisch vertretbar, auf Drainagen. Das ist kein Detail am Rande: Drainageschläuche werden durch das Gewebe gezogen, schaffen eine Verbindung zwischen Hautoberfläche und Implantattasche und werden von vielen Patientinnen beim Entfernen als unangenehm empfunden. Außerdem kann die Drainage eine Eintrittspforte für Keime sein.

Implantatform: rund oder anatomisch?
Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten kommen vor allem runde oder anatomische Implantate infrage. Welche Implantatform besser geeignet ist, hängt von Ihrer Ausgangslage und Ihrem gewünschten Ergebnis ab.
Runde Implantate
Runde Implantate können ein weiches, volles Dekolleté erzeugen, besonders wenn ausreichend eigenes Brustgewebe vorhanden ist. Sie eignen sich häufig für Patientinnen, die eine harmonische, feminine Brustform mit etwas mehr Fülle im oberen Brustbereich wünschen.
Anatomische Implantate
Anatomische Implantate haben eine tropfenförmige Form und orientieren sich stärker an der natürlichen Brustkontur. Sie können sinnvoll sein, wenn wenig Eigengewebe vorhanden ist, die Brust sehr schmal ist oder eine leichte Formasymmetrie ausgeglichen werden soll.
Welche Implantatform in Ihrem Fall besser passt, lässt sich erst nach Untersuchung von Brustform, Gewebe, Brustbreite und Hautqualität zuverlässig beurteilen. Runde Implantate wirken übrigens nicht automatisch künstlich und anatomische nicht automatisch natürlich – entscheidend ist, wie viel eigenes Gewebe darüber liegt.
Implantatoberfläche: glatt, texturiert oder Polyurethan (PU)?
Bei Brustimplantaten stehen glatte, texturierte und mit Polyurethan beschichtete Oberflächen zur Verfügung. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie stark sich das Implantat mit dem umliegenden Gewebe verbindet, wie stabil es in seiner Position bleibt und wie weich sich die Brust anfühlt.

Glatte Implantate
Glatte Implantate verbinden sich nur wenig mit dem umliegenden Gewebe und bleiben dadurch innerhalb der Implantattasche beweglicher. Dies kann zu einer besonders weichen und natürlichen Haptik beitragen. Sie eignen sich vor allem, wenn eine sehr weiche Brust gewünscht wird oder nur eine kleinere Implantatgröße erforderlich ist. Bei kleineren Implantaten sind Gewicht und Belastung des Gewebes geringer, sodass das Risiko eines späteren Verrutschens der Brustimplantate meist weniger ins Gewicht fällt.
Texturierte Implantate
Texturierte Implantate besitzen eine leicht angeraute Oberfläche, die eine stärkere Verbindung mit dem umliegenden Gewebe ermöglicht. Dadurch werden sie etwas zuverlässiger in ihrer Position gehalten als glatte Implantate. Sie können eine gute Zwischenlösung sein, wenn eine weiche Haptik gewünscht wird, zugleich aber eine gewisse Stabilisierung des Implantats sinnvoll erscheint. Wie stark diese Gewebehaftung ausgeprägt ist, hängt von der jeweiligen Oberflächenstruktur ab.
Polyurethanbeschichtete Implantate
Polyurethanbeschichtete Implantate besitzen eine feine Schaumstoffoberfläche, in die das umliegende Gewebe einwächst. Dadurch wird das Implantat besonders stabil in seiner Position gehalten. Ein Verrutschen oder Drehen wird damit vermieden und auch Kapselfibrosen treten bei diesen Implantaten vergleichsweise selten auf. Ein möglicher Nachteil ist die leicht festere Haptik. Die Brust fühlt sich weiterhin natürlich an, meist jedoch nicht ganz so weich und beweglich wie bei einem glatten oder fein texturierten Implantat.
Welche Implantatoberfläche in Ihrem Fall besser geeignet ist, hängt von Ihrer Gewebequalität, der gewünschten Implantatgröße und Ihren persönlichen Vorstellungen ab. Häufig geht es dabei um die individuelle Abwägung zwischen möglichst weicher Haptik und einer möglichst stabilen Implantatposition.
Zugang und Schnittführung

Unterbrustfalte
Der Zugang über die Unterbrustfalte ist sehr gut planbar. Die Narbe liegt später meist unauffällig in der natürlichen Brustfalte. Dieser Zugang eignet sich für viele Implantatformen und ist auch bei einem späteren Implantatwechsel vorteilhaft. Brustdrüse und Milchgänge werden dabei in der Regel geschont.
Brustwarzenhof
Beim Zugang über den Brustwarzenhof liegt der Schnitt am Rand des Warzenhofs und nutzt den natürlichen Farbübergang. Diese Methode kann bei ausreichender Warzenhofgröße und kleineren Implantaten infrage kommen. Sie ist jedoch nicht für jede Patientin geeignet – bei bestehendem Kinderwunsch und dem Wunsch zu stillen wird sie eher zurückhaltend eingesetzt.
Achselhöhle
Beim Zugang über die Achselhöhle bleibt die Brust selbst narbenfrei. Die Technik ist jedoch anspruchsvoller und eignet sich nicht für jede Implantatform und jede Ausgangslage. Besonders bei anatomischen Implantaten muss das Risiko einer Rotation berücksichtigt werden. Für einen späteren Implantatwechsel ist dieser Zugang weniger geeignet.

Implantatlage: über, unter oder unter der Muskelhaut
Die Frage, wo das Implantat liegt, entscheidet über Form, Haptik, Heilung und Langlebigkeit mindestens so stark wie die Frage, welches Implantat es ist. Vier Lagen kommen infrage – welche davon zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie viel eigenes Gewebe über dem Implantat liegen wird.
Über dem Muskel (subglandulär)
Bei der subglandulären Implantatlage wird das Implantat unter dem Brustdrüsengewebe und über dem Brustmuskel platziert. Diese Lage kann bei ausreichend eigenem Brustgewebe sinnvoll sein. Die Heilung ist oft etwas schneller, da der Brustmuskel nicht angehoben wird.
Unter dem Brustmuskel (Dual Plane)
Bei der submuskulären oder Dual-Plane-Technik wird das Implantat teilweise unter dem Brustmuskel platziert. Dadurch kann das Implantat im oberen Brustbereich besser bedeckt werden. Diese Lage eignet sich besonders bei wenig Eigengewebe und kann zu einer natürlichen Übergangszone im Dekolleté beitragen.
Unter der Muskelhaut (subfaszial)
Bei der subfaszialen Implantatlage wird das Implantat unter der Muskelhaut platziert. Diese Technik kann eine zusätzliche Gewebeschicht über dem Implantat schaffen und gleichzeitig eine weiche, natürliche Beweglichkeit erhalten. Ob diese Lage sinnvoll ist, hängt stark von Gewebequalität, Brustform und Implantatwahl ab.
Die subfasziale Technik bieten nicht alle Praxen an. Sie ist operationstechnisch anspruchsvoller, kann aber genau die Lücke zwischen „zu wenig Bedeckung“ und „Implantat bewegt sich beim Anspannen mit“ schließen. Ob sie für Sie infrage kommt, klärt die Untersuchung.
Planung mit 3D-Anprobe
Mit einer 3D-Simulation mit Probeimplantaten können Sie vor der Operation besser einschätzen, welche Größe und Form zu Ihnen passt. Die Anprobe ersetzt keine medizinische Planung, hilft aber dabei, ein realistischeres Gefühl für das mögliche Ergebnis zu bekommen.
Der praktische Nutzen: Die meisten Vorstellungen von „ein bis zwei Größen mehr“ lassen sich nicht in BH-Größen übersetzen – Körbchengrößen variieren je nach Hersteller erheblich. Die Anprobe verschiebt das Gespräch weg von Zahlen hin zu dem, was Sie tatsächlich vor sich sehen.

Brustvergrößerung Frankfurt: Kosten transparent erklärt

Was eine Brustvergrößerung in Frankfurt kostet
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten kostet in der Praxis von Dr. Yun ab 8.000 €. Dabei sind die Anästhesie- und Klinikkosten enthalten. Nach einer persönlichen Untersuchung stellt Ihnen Dr. Yun einen transparenten Kostenvoranschlag auf – auf Basis Ihrer Ausgangslage, Ihren Zielen und dem Umfang der OP.
Ein Hinweis zum Vergleichen: Die Preise, die man in Frankfurt findet, liegen weit auseinander – nicht nur wegen unterschiedlicher Qualität, sondern weil manche Anbieter Narkose, Klinik und Übernachtung separat berechnen und andere nicht. Achten Sie beim Vergleich immer darauf, was im genannten Preis tatsächlich enthalten ist.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Eine Brustvergrößerung aus ästhetischen Gründen ist eine Selbstzahlerleistung. Gesetzliche und private Kassen übernehmen die Kosten nur, wenn eine medizinische Indikation vorliegt – etwa im Rahmen einer Rekonstruktion nach einer Krebserkrankung oder bei ausgeprägten Fehlbildungen. Ob das auf Sie zutrifft, klärt Dr. Yun in der Untersuchung und stellt Ihnen bei Bedarf eine Begründung für Ihre Kasse aus.
Ablauf und Nachsorge
Vor der Operation
Im persönlichen Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Brustform, Ihre Körperproportionen und Ihre Wünsche. Anschließend wählen wir gemeinsam die passende Implantatgröße, Implantatform sowie den optimalen Zugangsweg und die Implantatlage. Nach einer ausführlichen Aufklärung vereinbaren wir gemeinsam Ihren Operationstermin.
Der Operationstag
Die Brustvergrößerung dauert in der Regel ca. 60 Minuten und wird in Vollnarkose durchgeführt. In den meisten Fällen können Sie die Klinik noch am selben Tag verlassen oder verbringen auf Wunsch eine Nacht zur Beobachtung. Drainagen werden bei Dr. Yun in der Regel nicht eingesetzt.
Die Heilungsphase
In den ersten Tagen sind Spannungsgefühl, Schwellungen und ein leichter Druck völlig normal. Viele Patientinnen beschreiben das Gefühl eher wie einen Muskelkater als starke Schmerzen. Dr. Yun operiert nach den Prinzipien der von John B. Tebbetts entwickelten 24-Hour Recovery Breast Augmentation. Durch die besonders präzise und gewebeschonende Operationstechnik ist eine recht schnelle Erholung nach dem Eingriff möglich.
Ihre Nachsorge auf einen Blick
TERMIN
WANN
Die Nachsorge über 12 Monate ist im Kostenplan enthalten.
Den speziellen Kompressions-BH
tragen Sie für sechs Wochen
Bürotätigkeiten sind meist nach 3 bis 5 Tagen wieder möglich. Auf Sport sollten Sie 6 Wochen verzichten. Falls Implantate mit Polyurethan-Oberfläche zur Brustvergrößerung eingesetzt wurden, benötigen Sie keinen Kompressions-BH.
Wann das Ergebnis final ist
Ein erstes Ergebnis ist direkt nach der Operation sichtbar. In den ersten Wochen gehen Schwellungen zurück, das Gewebe entspannt sich und die Implantate setzen sich in ihre endgültige Position. Meist ist das Ergebnis nach etwa drei Monaten gut beurteilbar.
Risiken einer Brustvergrößerung
Risiken und mögliche Komplikationen
Brustimplantate gehören zu den am besten untersuchten Medizinprodukten überhaupt und sind in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle gut verträglich. Sie bleiben trotzdem Fremdkörper, auf die jeder Körper anders reagiert. Diese Punkte bespricht Dr. Yun vor jeder Operation persönlich mit Ihnen – nicht als Formalie am Ende, sondern als Teil der Entscheidung.

Kapselfibrose
Um jedes Implantat bildet der Körper eine dünne Bindegewebskapsel. Das ist eine normale Reaktion. Bei einem Teil der Patientinnen zieht sich diese Kapsel im Verlauf zusammen und verhärtet – das nennt man Kapselfibrose. Je nach Ausprägung reicht das von einem festeren Tastgefühl bis zu einer sichtbaren Formveränderung mit Schmerzen; in ausgeprägten Fällen ist eine erneute Operation nötig.
Beeinflussen lässt sich das Risiko unter anderem durch eine keimarme Operationstechnik, die Wahl von Implantat und Implantatlage sowie den Verzicht auf unnötige Zugangswege ins Gewebe. Vollständig ausschließen lässt es sich nicht.
Sichtbare oder tastbare Implantatränder (Rippling)
Wenn wenig eigenes Gewebe über dem Implantat liegt, können sich die Ränder oder feine Wellenbildungen abzeichnen – vor allem am oberen und seitlichen Brustrand. Deshalb spielt die Wahl der Implantatlage bei schlanken Patientinnen mit wenig Eigengewebe eine so große Rolle.
Implantatdislokation
Ein Implantat kann sich innerhalb der angelegten Implantattasche verschieben. Es kann beispielsweise zu weit nach unten, zur Seite oder – deutlich seltener – zur Mitte wandern. Dadurch können eine sichtbare Asymmetrie, ein zu tiefer Sitz der Brust oder eine Verlagerung der Unterbrustfalte entstehen. Das Risiko hängt unter anderem von der Beschaffenheit des eigenen Gewebes, der Größe und Oberfläche des Implantats, der präzisen Anlage der Implantattasche und dem Verhalten während der Heilungsphase ab. Besonders in den ersten Wochen sollten deshalb körperliche Belastungen und Bewegungen vermieden werden, die Zug oder Druck auf die Brust ausüben. Eine ausgeprägte Dislokation kann eine operative Korrektur erforderlich machen.
Veränderte Empfindung an Brustwarze und Haut
Nach der Operation kann die Brustwarze vorübergehend taub, überempfindlich oder verändert empfindlich sein. Das bildet sich meist über Wochen bis Monate zurück, kann in seltenen Fällen aber bestehen bleiben.
Serom, Nachblutung, Infektion
Flüssigkeitsansammlungen, Nachblutungen und Infektionen sind selten, gehören aber zu jeder Implantatoperation. Sie treten überwiegend in den ersten Tagen und Wochen auf und sind der Grund für die engmaschigen Kontrolltermine am Anfang.
Implantatruptur
Moderne Silikonimplantate sind formstabil; bei einer Beschädigung der Hülle läuft nichts aus. Eine Ruptur verläuft deshalb oft unbemerkt – und genau darum sind bildgebende Kontrollen sinnvoll (siehe „Wie lange halten Brustimplantate?“ bei dem FAQ ganz unten auf dieser Seite).
Was zum BIA-ALCL bekannt ist
Das implantatassoziierte anaplastische großzellige Lymphom (BIA-ALCL) ist eine sehr seltene Erkrankung des Gewebes rund um das Implantat. Sie wurde vor allem im Zusammenhang mit stark texturierten Implantatoberflächen beobachtet; entsprechende Produkte sind in Europa vom Markt genommen worden. Das Risiko gilt insgesamt als sehr gering, ist aber ein Grund, warum Formveränderungen oder anhaltende Schwellungen Jahre nach der Operation ärztlich abgeklärt gehören und nicht abgewartet werden sollten.
Dazu kommen die allgemeinen Operations- und Narkoserisiken. Über alle Punkte klärt Dr. Yun Sie im Aufklärungsgespräch auf, mit Zeit für Rückfragen.
Echte Ergebnisse von
Dr. Yuns Patientinnen
Wer Sie operiert: Dr. Yun
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Über 20 Jahre Erfahrung in der plastischen Chirurgie, mehr als 5.000 durchgeführte Operationen. Dr. Yun operiert bewusst nur in ausgewählten Bereichen – Brust-, Lid- und Intimchirurgie – statt das gesamte Spektrum abzudecken. Spezialisierung ist für ihn kein Marketingbegriff, sondern die Voraussetzung für verlässliche Ergebnisse.
Zu seiner Haltung gehört auch, abzuraten: Wenn eine Wunschgröße nicht zu Ihrer Anatomie passt oder ein anderer Eingriff das bessere Ergebnis bringt, sagt er das im Beratungsgespräch – und nicht erst danach.


Alternativen und Kombinationen
Kombination mit einer Bruststraffung
Wenn die Brust nicht nur an Volumen verloren hat, sondern auch abgesunken ist, bringt ein Implantat allein selten das gewünschte Ergebnis. In diesen Fällen kann eine Kombination aus Vergrößerung und Bruststraffung sinnvoll sein. Ob das nötig ist, entscheidet die Position der Brustwarze im Verhältnis zur Unterbrustfalte. Deshalb ist eine sorgfältige Untersuchung und präzise Planung so wichtig.
Implantatwechsel
Wenn Sie bereits Implantate haben und über einen Wechsel nachdenken – wegen Formveränderung, Beschwerden oder weil sich Ihr Wunsch verändert hat – gelten andere Voraussetzungen als bei einer Erstoperation.
Häufige Fragen zur Brustvergrößerung
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