Was ist eine Gynäkomastie?
Eine vergrößerte männliche Brust ist häufiger, als viele denken – und kein Zeichen mangelnder Fitness. Sie kann durch vermehrtes Drüsengewebe, Fettgewebe oder beides entstehen und sich auch durch Training nicht zurückbilden. Für viele Männer ist das eine echte Belastung: enge Shirts, Verzicht aufs Freibad, ein ständiges Bewusstsein dafür. Eine Gynäkomastie-Behandlung entfernt das überschüssige Gewebe und formt eine flachere, natürlich männliche Brust – diskret und dauerhaft.
Methoden & Techniken

Wie eine Gynäkomastie behandelt wird
Die Methode richtet sich danach, ob überwiegend Drüsen- oder Fettgewebe vorliegt. Oft wird beides kombiniert. Die Schnitte sind klein und werden so gesetzt, dass sie kaum auffallen.
Wie kann man sich das vorstellen?
Drüsengewebe wird über einen kleinen Schnitt am Rand des Warzenhofs entfernt, überschüssiges Fettgewebe meist per Liposuktion. So entsteht eine flache, gleichmäßige Brustkontur, die natürlich zum männlichen Oberkörper passt.

Ursache bestimmen
Drüse, Fett oder beides – die Untersuchung legt die passende Methode fest.
Drüsenentfernung
Über einen feinen Schnitt am Rand des Warzenhofs wird das Drüsengewebe entnommen.
Liposuktion
Überschüssiges Fettgewebe wird abgesaugt und die Kontur angeglichen.
Kombinierte Technik
Häufig werden Drüsenentfernung und Liposuktion verbunden.
Hautstraffung bei Bedarf
Bei stärkerem Befund oder nach Gewichtsverlust kann überschüssige Haut entfernt werden.
Warzenhof anpassen
Bei Bedarf wird der Warzenhof in Größe und Position harmonisiert.


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