Was macht eine gute Brustvergrößerung mit Implantaten aus?
Eine gute Brustvergrößerung beginnt nicht mit der Implantatgröße, sondern mit einer präzisen Analyse Ihrer Anatomie. Entscheidend sind Brustform, Brustbreite, vorhandenes Brustgewebe, Haut- und Bindegewebsqualität, Körperproportionen und Ihr persönlicher Wunsch.
Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihrem Körper passt: natürlich, proportional und langfristig stabil. Deshalb werden Implantatform, Implantatgröße, Zugang und Implantatlage individuell geplant.
Echte Ergebnisse von
Dr. Yuns Patientinnen
Methoden & Techniken bei der Brustvergrößerung

Worauf es bei der Brustvergrößerung ankommt
Für ein natürliches Ergebnis zählt nicht nur das Implantat. Genauso wichtig sind die passende Schnittführung, die richtige Implantatlage und eine präzise Operationstechnik. Dr. Yun wählt Implantatform, Implantatgröße, Zugang und Lage gemeinsam mit Ihnen aus – abgestimmt auf Ihr Gewebe, Ihre Figur, Ihre Brustform und Ihren Alltag.
Implantatform:
rund oder anatomisch?
Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten kommen vor allem runde oder anatomische Implantate infrage. Welche Implantatform besser geeignet ist, hängt von Ihrer Ausgangslage und Ihrem gewünschten Ergebnis ab.


Runde Implantate
Runde Implantate können ein weiches, volles Dekolleté erzeugen, besonders wenn ausreichend eigenes Brustgewebe vorhanden ist. Sie eignen sich häufig für Patientinnen, die eine harmonische, feminine Brustform mit etwas mehr Fülle im oberen Brustbereich wünschen.
Anatomische Implantate
Anatomische Implantate haben eine tropfenförmige Form und orientieren sich stärker an der natürlichen Brustkontur. Sie können sinnvoll sein, wenn wenig Eigengewebe vorhanden ist, die Brust sehr schmal ist oder eine leichte Formasymmetrie ausgeglichen werden soll.
Welche Implantatform in Ihrem Fall besser passt, lässt sich erst nach Untersuchung von Brustform, Gewebe, Brustbreite und Hautqualität zuverlässig beurteilen.

Zugang und Implantatlage
Unterbrustfalte
Der Zugang über die Unterbrustfalte ist sehr gut planbar. Die Narbe liegt später meist unauffällig in der natürlichen Brustfalte. Dieser Zugang eignet sich für viele Implantatformen und ist auch bei einem späteren Implantatwechsel vorteilhaft.
Brustwarzenhof
Beim Zugang über den Brustwarzenhof liegt der Schnitt am Rand des Warzenhofs und nutzt den natürlichen Farbübergang. Diese Methode kann bei ausreichender Warzenhofgröße und kleineren Implantaten infrage kommen. Sie ist jedoch nicht für jede Patientin geeignet.
Achselhöhle
Beim Zugang über die Achselhöhle bleibt die Brust selbst narbenfrei. Die Technik ist jedoch anspruchsvoller und eignet sich nicht für jede Implantatform und jede Ausgangslage. Besonders bei anatomischen Implantaten muss das Risiko einer Rotation berücksichtigt werden.
Über dem Muskel, subglandulär
Bei der subglandulären Implantatlage wird das Implantat unter dem Brustdrüsengewebe und über dem Brustmuskel platziert. Diese Lage kann bei ausreichend eigenem Brustgewebe sinnvoll sein. Die Heilung ist oft etwas schneller, da der Brustmuskel nicht angehoben wird.
Unter dem Brustmuskel / Dual Plane
Bei der submuskulären oder Dual-Plane-Technik wird das Implantat teilweise unter dem Brustmuskel platziert. Dadurch kann das Implantat im oberen Brustbereich besser bedeckt werden. Diese Lage eignet sich besonders bei wenig Eigengewebe und kann zu einer natürlichen Übergangszone im Dekolleté beitragen.
Unter der Muskelhaut, subfaszial
Bei der subfaszialen Implantatlage wird das Implantat unter der Muskelhaut platziert. Diese Technik kann eine zusätzliche Gewebeschicht über dem Implantat schaffen und gleichzeitig eine weiche, natürliche Beweglichkeit erhalten. Ob diese Lage sinnvoll ist, hängt stark von Gewebequalität, Brustform und Implantatwahl ab.


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