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Bei einer Bruststraffung – fachlich Mastopexie – wird überschüssige Haut entfernt, der Drüsenkörper neu geformt und angehoben und die Brustwarze samt Warzenhof in eine natürliche Position gesetzt. Die Größe der Brust verändert sich dabei nicht wesentlich: Eine Straffung gibt Form, kein zusätzliches Volumen.
Der Eingriff dauert je nach Schnittführung etwa eineinhalb bis drei Stunden, findet in Vollnarkose statt und ist ambulant möglich. Welche Schnittführung nötig ist, hängt davon ab, wie weit die Brustwarze und das Brustgewebe abgesunken sind.
Ein verbreiteter Irrtum vorweg: Ein Implantat allein hebt eine hängende Brust nicht. Es füllt sie, aber die Position der Brustwarze und der Hautüberschuss bleiben. Wer beides möchte, kombiniert Bruststraffung und Implantat; wer nur Form braucht, braucht kein Implantat.
Bruststraffung auf einen Blick
Wann eine Bruststraffung sinnvoll ist
Nach Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsverlust oder einfach mit der Zeit kann die Brust an Festigkeit verlieren und hängen. Eine Bruststraffung formt das Brustgewebe neu, entfernt überschüssige Haut und hebt Brustwarze und Warzenhof zurück in eine natürliche Position. Wichtig zu wissen: Eine Straffung gibt Form, kein zusätzliches Volumen. Wer sich auch mehr Fülle wünscht, kombiniert sie mit einem Implantat – ob das für Sie sinnvoll ist, klärt Dr. Yun ehrlich in der Beratung. Was Frauen dabei am häufigsten beschreiben: Der BH sitzt anders als früher, im Ausschnitt fehlt die Form, und ohne BH fühlt sich die Brust schwer und tief an. Manchmal kommen Hautreizungen in der Unterbrustfalte dazu, weil die Haut dort aufeinander liegt.
Eine hängende Brust muss übrigens nicht mit dem Alter zu tun haben. Sie kann angeboren sein und schon in jungen Jahren bestehen – und gerade dann ist der Leidensdruck oft hoch.

Form statt Größe
Die Straffung hebt und formt die Brust – ohne sie zu vergrößern oder zu verkleinern.
Ehrliche Einschätzung
Ob eine Straffung allein genügt oder ein Implantat sinnvoll ist, besprechen wir offen.
Natürliches Ergebnis
Ziel ist eine Brust, die straffer und harmonischer wirkt – nicht „gemacht" aussieht.

Hängebrust: Wie weit ist die Brust abgesunken?
Was umgangssprachlich Hängebrust heißt, wird fachlich als Brustptosis bezeichnet. Der entscheidende Bezugspunkt ist dabei nicht das Gefühl, sondern eine Linie: die Unterbrustfalte. Wo die Brustwarze im Verhältnis zu dieser Falte steht, bestimmt die Methode – und damit auch die Narbe.
Leichte Erschlaffung
Die Brustwarze steht etwa auf Höhe der Unterbrustfalte. Die Brust wirkt weniger fest als früher, die Form ist aber im Wesentlichen erhalten. Hier reicht oft eine Straffung nur um den Warzenhof.
Mittlere Erschlaffung
Die Brustwarze steht unterhalb der Unterbrustfalte, zeigt aber noch nach vorne. Das ist der häufigste Befund nach Schwangerschaften und Gewichtsverlust. Meist ist eine vertikale Schnittführung sinnvoll.
Ausgeprägte Erschlaffung
Die Brustwarze steht deutlich unterhalb der Falte und zeigt nach unten. Es liegt viel überschüssige Haut vor. Hier ist der T-Schnitt in der Regel die sicherere Wahl – er erlaubt die größte Formveränderung.
Wenn nur der Warzenhof gedehnt wirkt
Manchmal steht die Brustwarze noch richtig, der Warzenhof hat sich aber gedehnt und wirkt dadurch zu groß. Das lässt sich unabhängig vom Ptosisgrad korrigieren und wird bei jeder Straffung mitgeplant.
Diese Einteilung ist kein Selbstzweck. Sie ist der Grund, warum die Frage „Welche Narbe bekomme ich?“ erst nach der Untersuchung beantwortet werden kann – und nicht nach einem Foto.
Die Schnittführungen im Überblick

Worauf es bei einer Bruststraffung ankommt
Welche Technik nötig ist, hängt davon ab, wie stark die Brust hängt (Ptosisgrad ). Dr. Yun wählt die Schnittführung gemeinsam mit Ihnen – so knapp wie möglich, so weit wie nötig.
Wie eine Bruststraffung funktioniert
Überschüssige Haut wird entfernt, der Drüsenkörper neu geformt und angehoben, Brustwarze und Warzenhof in die richtige Position gesetzt. Das Gewebe wird gestrafft – nicht nur die Haut, damit das Ergebnis stabil bleibt.
Periareoläre Straffung (Donut)
Schnitt nur um den Warzenhof – bei leichter Erschlaffung. Die Narbe liegt am Farbübergang des Warzenhofs und ist die unauffälligste von allen.
Der Straffungseffekt ist dafür begrenzt. Wer viel Haut hat, bekommt mit dieser Technik kein befriedigendes Ergebnis, sondern einen unter Spannung stehenden Warzenhof, der sich mit der Zeit wieder ausdehnt – und eine Brust, die flach gedrückt wirkt statt geformt.
Vertikale Straffung
(Lollipop, i-Schnitt)
Um den Warzenhof und senkrecht zur Unterbrustfalte – bei mittlerer Erschlaffung. Bei vielen Befunden der beste Kompromiss: deutlich mehr Straffung als beim Donut, aber ohne die lange horizontale Narbe in der Unterbrustfalte.
Was Sie wissen sollten: Die senkrechte Naht kann in den ersten Wochen leicht gerafft aussehen. Das gleicht sich aus, wenn sich das Gewebe setzt.
T-Schnitt (Anker)
Zusätzlich entlang der Unterbrustfalte – bei stärkerer Erschlaffung. Die längste Narbe, aber auch die größte Formkontrolle, weil in zwei Richtungen gestrafft werden kann.
Ab einer bestimmten Menge überschüssiger Haut führt kein Weg daran vorbei. Der Versuch, mit einer kleineren Schnittführung auszukommen, endet dann in einer Form, die nicht hält.
Warzenhof-Position
Brustwarze und Warzenhof werden gehoben, bei Bedarf der Warzenhof verkleinert.
Drüsenkörper neu formen
Das Gewebe wird gestrafft und angehoben, damit Form und Halt erhalten bleiben.
Mit oder ohne Implantat
Reine Straffung für Form; soll zusätzlich Volumen entstehen, wird ein Implantat kombiniert.
Warum das Ergebnis hält: Gewebe straffen, nicht nur Haut
Die häufigste Sorge vor einer Bruststraffung ist nicht die Narbe. Es ist die Frage, ob das Ergebnis in ein paar Jahren noch da ist.
Die Antwort hängt daran, was während der Operation tatsächlich passiert. Wird überwiegend Haut entfernt und wieder zusammengenäht, trägt danach die Haut das Gewicht der Brust. Haut ist aber genau das Gewebe, das schon einmal nachgegeben hat – sie dehnt sich unter Dauerlast erneut. Das Ergebnis sieht anfangs gut aus und sinkt dann schrittweise wieder ab. Die Brust rutscht nach unten, während die Brustwarze oben stehen bleibt.

Ein Teil des Brustgewebes wird nach oben verlagert und ein Teil neu geformt
Das nach unten abgesunkene Brustgewebe wird nach oben verlagert und mit Nähten an der Brustwand stabilisiert. Zusätzlich kann es durch einen Streifen des Brustmuskels nach dem Prinzip eines „inneren BHs“ unterstützt werden. Anschließend wird die Brust um das neu positionierte Gewebe individuell geformt und gestrafft. Dabei werden auch Brustwarze und Warzenhof angehoben und harmonisch an die neue Brustform angepasst. Das Ergebnis ist ein volleres Dekolleté ohne Fremdmaterial.
Ob das bei Ihnen möglich ist, hängt davon ab, wie viel Eigengewebe vorhanden ist. Bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Drüsenkörper ist ein Implantat der ehrlichere Weg.
Warum das Ergebnis hält: Gewebe straffen, nicht nur Haut
Die häufigste Sorge vor einer Bruststraffung ist nicht die Narbe. Es ist die Frage, ob das Ergebnis in ein paar Jahren noch da ist.
Die Antwort hängt daran, was während der Operation tatsächlich passiert. Wird überwiegend Haut entfernt und wieder zusammengenäht, trägt danach die Haut das Gewicht der Brust. Haut ist aber genau das Gewebe, das schon einmal nachgegeben hat – sie dehnt sich unter Dauerlast erneut. Das Ergebnis sieht anfangs gut aus und sinkt dann schrittweise wieder ab. Die Brust rutscht nach unten, während die Brustwarze oben stehen bleibt.
Was das im Alltag bedeutet
Kein Verfahren hält den Alterungsprozess an. Schwerkraft, Gewebealterung, deutliche Gewichtsschwankungen und weitere Schwangerschaften verändern die Form weiter – daran ändert keine Technik etwas.
Der Unterschied liegt im Zeitraum. Eine Straffung, bei der das Gewebe die Last trägt, bleibt in der Regel deutlich länger stimmig als eine, bei der die Haut das übernehmen muss. Was Sie selbst dazu beitragen können: ein stabiles Gewicht und die konsequente Kompressionswäsche in den ersten Wochen.

Straffung, Implantat oder Verkleinerung – was brauchen Sie?
Drei Eingriffe, die sich in der Schnittführung ähneln und völlig Unterschiedliches leisten. Die Frage dahinter ist einfach: Fehlt Ihnen Form, Volumen – oder ist zu viel davon da?
Ihre Nachsorge auf einen Blick
TERMIN
WANN
Der häufigste Irrtum
„Ein Implantat hebt die Brust wieder an.“ Das stimmt so nicht.
Ein Implantat füllt die Brust – es verändert weder die Position der Brustwarze noch den Hautüberschuss. Bei einer bereits abgesunkenen Brust führt ein Implantat allein oft dazu, dass die Brust größer, aber nicht höher wirkt. In ungünstigen Fällen rutscht das Drüsengewebe über das Implantat, statt darauf zu liegen.
Wer Form braucht, braucht eine Straffung. Wer zusätzlich Volumen möchte, kombiniert beides. Was in Ihrem Fall zutrifft, ergibt die Untersuchung.
Sitzt die Brust tief, aber die Größe stimmt, reicht eine Straffung. Fehlt zusätzlich Fülle im oberen Bereich, ist die Kombination mit einem Implantat sinnvoll. Ist die Brust groß, schwer und verursacht Beschwerden, ist die Brustverkleinerung der richtige Weg – sie enthält die Straffung immer mit.
Ausführlicher im Ratgeber: Bruststraffung oder Brustverkleinerung? Der Vergleich
Voraussetzungen und Vorbereitung

Wann der Eingriff möglich ist
Das Brustwachstum ist abgeschlossen, in der Regel ab dem 18. Lebensjahr
Ihr Gewicht ist stabil – nach einem größeren Gewichtsverlust sollte es einige Monate gehalten worden sein
Es besteht keine Schwangerschaft und keine Stillzeit; nach dem Abstillen sollte ⚠ etwa ein halbes Jahr vergehen, bis sich das Gewebe zurückgebildet hat
Sie sind körperlich und gesundheitlich in guter Verfassung
Eine abgeschlossene Familienplanung ist keine Voraussetzung, aber ein Vorteil: Eine weitere Schwangerschaft verändert die Form erneut. Außerdem kann die Stillfähigkeit nach einer Bruststraffung verloren gehen. Wenn Sie noch Kinder möchten, besprechen wir offen, ob es sinnvoller ist zu warten.
Vor der Operation
Vor einer Bruststraffung ist eine Untersuchung des Brustgewebes wichtig, um mögliche Auffälligkeiten bereits vor dem Eingriff zu erkennen. Daher benötigen wir vor der Operation in jedem Fall eine aktuelle Ultraschalluntersuchung der Brust, die nicht älter als sechs Monate sein sollte. Je nach Alter, Befund und individueller Vorgeschichte kann zusätzlich eine Mammographie sinnvoll oder erforderlich sein.

Ablauf und Nachsorge
Vor der Operation
Beratung, Untersuchung, Festlegung von Technik und Zielgröße. Verzichten Sie in den zwei Wochen davor auf blutverdünnende Medikamente wie Acetylsalicylsäure. Auf Nikotin sollten Sie für mindestens 6 Wochen verzichten.
Der Operationstag
Der Eingriff dauert je nach Schnittführung etwa eineinhalb bis drei Stunden und findet in Vollnarkose statt. Je nach Umfang gehen Sie am selben Tag nach Hause oder bleiben eine Nacht zur Beobachtung.
Die ersten 6 Wochen
Spannungsgefühl und Druck in den ersten Tagen sind normal, ausgeprägte Schmerzen selten. Schonen Sie sich bitte und tragen Sie einen Kompressions-BH für insgesamt 6 Wochen. Auf Sport sollten Sie in den ersten 6 Wochen verzichten. Der normale Alltag ist in der Regel nach etwa 2 Wochen möglich.
Ab Monat 2
Die Schwellung geht weiter zurück, die Brust setzt sich in ihre endgültige Form. Die Narben brauchen am längsten: Sie sind anfangs gerötet und werden über Monate blasser. In dieser Zeit gilt konsequenter Sonnenschutz – mindestens 12 Monate keine direkte Sonne auf die Narben, sonst können sie dauerhaft nachdunkeln. Für eine Narbenheilung ist die Anwendung von Silikonfolien ratsam.
Das endgültige Ergebnis lässt sich nach etwa 9-12 Monaten beurteilen.
Ihre Nachsorge auf einen Blick
TERMIN
WANN
Warum das Ergebnis hält: Gewebe straffen, nicht nur Haut
Die häufigste Sorge vor einer Bruststraffung ist nicht die Narbe. Es ist die Frage, ob das Ergebnis in ein paar Jahren noch da ist.
Die Antwort hängt daran, was während der Operation tatsächlich passiert. Wird überwiegend Haut entfernt und wieder zusammengenäht, trägt danach die Haut das Gewicht der Brust. Haut ist aber genau das Gewebe, das schon einmal nachgegeben hat – sie dehnt sich unter Dauerlast erneut. Das Ergebnis sieht anfangs gut aus und sinkt dann schrittweise wieder ab. Die Brust rutscht nach unten, während die Brustwarze oben stehen bleibt.
Risiken und mögliche Komplikationen
Die Bruststraffung ist ein etablierter Eingriff mit hoher Zufriedenheit. Sie ist aber eine Operation, bei der viel Gewebe bewegt wird. Diese Punkte bespricht Dr. Yun vor jedem Eingriff persönlich mit Ihnen.

Wundheilungsstörungen
Die häufigste Komplikation. Besonders am Kreuzungspunkt der Narben beim T-Schnitt kann die Heilung verzögert verlaufen, weil dort mehrere Nahtlinien zusammentreffen. Das heilt in der Regel folgenlos aus, braucht aber Geduld und engmaschige Kontrolle.
Rauchen ist hier der mit Abstand größte beeinflussbare Risikofaktor.
Durchblutung der Brustwarze
Brustwarze und Warzenhof bleiben während der Operation über einen Gewebestiel mit dem umliegenden Gewebe verbunden und werden nicht vollständig vom Körper getrennt. Dennoch kann ihre Durchblutung beeinträchtigt werden, insbesondere wenn eine größere Verlagerungsstrecke erforderlich ist. In seltenen Fällen kann es dadurch zu Wundheilungsstörungen bis hin zu einem teilweisen oder vollständigen Absterben von Gewebe im Bereich der Brustwarze oder des Warzenhofs kommen.
Veränderte Empfindung
Bei der Straffung werden feine Hautnerven durchtrennt. Die Sensibilität von Haut und Brustwarze ist danach häufig verändert – taub, überempfindlich oder abgeschwächt. Das bessert sich meist über Wochen bis Monate, kann aber im Einzelfall dauerhaft bleiben.
Stillfähigkeit
Sie kann erhalten bleiben, lässt sich aber nicht garantieren. Wie wahrscheinlich das ist, hängt vom Umfang des Eingriffs ab – ausführlicher in den häufigen Fragen.
Asymmetrie
Kaum eine Brust ist von Natur aus symmetrisch, und beide Seiten heilen selten identisch. Kleine Unterschiede in Form, Höhe und Volumen sind normal. Deutlichere Abweichungen lassen sich nach vollständiger Abheilung meist in einem kleineren Eingriff korrigieren.
Narbenbildung
Die Narben werden mit der Zeit blasser und flacher, verschwinden aber nicht. Wie gut sie verheilen, hängt auch von der individuellen Veranlagung ab; verbreiterte oder wulstige Narben kommen vor – besonders dort, wo eine Narbe unter Zug steht.
Gedehnter Warzenhof
Vor allem nach einer Straffung nur um den Warzenhof kann sich dieser mit der Zeit wieder ausdehnen, wenn er unter Spannung vernäht wurde. Das ist ein Grund, warum diese Technik nur bei leichten Befunden eingesetzt wird.
Allgemeine Operationsrisiken
Blutergüsse, Nachblutung, Infektion, allergische Reaktionen auf Medikamente oder Betäubungsmittel sowie selten Thrombosen. Über alles klärt Dr. Yun im Aufklärungsgespräch auf, mit Zeit für Rückfragen.
Formveränderung im Verlauf
Das Ergebnis ist stabil, aber nicht statisch. Schwerkraft, Alterung, Schwangerschaften und deutliche Gewichtsschwankungen wirken weiter. Ein stabiles Gewicht zum Zeitpunkt der Operation trägt am meisten dazu bei, dass das Ergebnis lange stimmig bleibt.
Bei plötzlichen Schmerzen, Fieber, starker Schwellung oder Veränderungen an der Brustwarze melden Sie sich bitte sofort in der Praxis.

Was eine Bruststraffung in Frankfurt kostet
Eine Bruststraffung kostet in der Praxis von Dr. Yun ab 8.500 €. Enthalten sind die Narkose, der Klinikaufenthalt, die Kompressionswäsche und die Nachsorge über 12 Monate.
Was den individuellen Preis beeinflusst: die nötige Schnittführung, der Umfang der Umformung, ob eine deutliche Asymmetrie auszugleichen ist, ob Voroperationen vorliegen und ob zusätzlich ein Implantat eingesetzt wird. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Nach der Untersuchung erhalten Sie einen schriftlichen Kostenplan mit einer festen Summe.
Bruststraffung mit Implantat
Wird die Straffung mit einer Brustvergrößerung kombiniert, kommen die Kosten für Implantate und den zusätzlichen operativen Aufwand hinzu.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
In aller Regel nicht. Die Bruststraffung gilt als ästhetische Leistung und ist damit eine Selbstzahlerleistung.
Wer Sie operiert: Dr. Yun
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Über 20 Jahre Erfahrung in der plastischen Chirurgie, mehr als 5.000 durchgeführte Operationen. Dr. Yun operiert bewusst nur in ausgewählten Bereichen – Brust-, Lid- und Intimchirurgie – statt das gesamte Spektrum abzudecken. Spezialisierung ist für ihn kein Marketingbegriff, sondern die Voraussetzung für verlässliche Ergebnisse.
Zu seiner Haltung gehört auch, abzuraten: Wenn eine Wunschgröße nicht zu Ihrer Anatomie passt oder ein anderer Eingriff das bessere Ergebnis bringt, sagt er das im Beratungsgespräch – und nicht erst danach.

Warum das Ergebnis hält: Gewebe straffen, nicht nur Haut
Die häufigste Sorge vor einer Bruststraffung ist nicht die Narbe. Es ist die Frage, ob das Ergebnis in ein paar Jahren noch da ist.
Die Antwort hängt daran, was während der Operation tatsächlich passiert. Wird überwiegend Haut entfernt und wieder zusammengenäht, trägt danach die Haut das Gewicht der Brust. Haut ist aber genau das Gewebe, das schon einmal nachgegeben hat – sie dehnt sich unter Dauerlast erneut. Das Ergebnis sieht anfangs gut aus und sinkt dann schrittweise wieder ab. Die Brust rutscht nach unten, während die Brustwarze oben stehen bleibt.
Warum das Ergebnis hält: Gewebe straffen, nicht nur Haut
Die häufigste Sorge vor einer Bruststraffung ist nicht die Narbe. Es ist die Frage, ob das Ergebnis in ein paar Jahren noch da ist.
Die Antwort hängt daran, was während der Operation tatsächlich passiert. Wird überwiegend Haut entfernt und wieder zusammengenäht, trägt danach die Haut das Gewicht der Brust. Haut ist aber genau das Gewebe, das schon einmal nachgegeben hat – sie dehnt sich unter Dauerlast erneut. Das Ergebnis sieht anfangs gut aus und sinkt dann schrittweise wieder ab. Die Brust rutscht nach unten, während die Brustwarze oben stehen bleibt.
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