Wann eine Bruststraffung sinnvoll sein kann
Nach Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsverlust oder einfach mit der Zeit kann die Brust an Festigkeit verlieren und hängen. Eine Bruststraffung formt das Brustgewebe neu, entfernt überschüssige Haut und hebt Brustwarze und Warzenhof zurück in eine natürliche Position. Wichtig zu wissen: Eine Straffung gibt Form, kein zusätzliches Volumen. Wer sich auch mehr Fülle wünscht, kombiniert sie mit einem Implantat – ob das für Sie sinnvoll ist, klärt Dr. Yun ehrlich in der Beratung.
Methoden & Techniken

Worauf es bei einer Bruststraffung ankommt
Welche Technik nötig ist, hängt davon ab, wie stark die Brust hängt (Ptosegrad). Dr. Yun wählt die Schnittführung gemeinsam mit Ihnen – so knapp wie möglich, so weit wie nötig.
Wie eine Bruststraffung funktioniert
Überschüssige Haut wird entfernt, der Drüsenkörper neu geformt und angehoben, Brustwarze und Warzenhof in die richtige Position gesetzt. Das Gewebe wird gestrafft – nicht nur die Haut –, damit das Ergebnis stabil bleibt.

Periareoläre Straffung (Donut)
Schnitt nur um den Warzenhof – bei leichter Erschlaffung.
Vertikale Straffung (Lollipop)
Um den Warzenhof und senkrecht zur Unterbrustfalte – bei mittlerer Erschlaffung.
T-Schnitt (Anker)
Zusätzlich entlang der Unterbrustfalte – bei stärkerer Erschlaffung.
Warzenhof-Position
Brustwarze und Warzenhof werden gehoben, bei Bedarf der Warzenhof verkleinert.
Drüsenkörper neu formen
Das Gewebe wird gestrafft und angehoben, damit Form und Halt erhalten bleiben.
Mit oder ohne Implantat
Reine Straffung für Form; soll zusätzlich Volumen entstehen, wird ein Implantat kombiniert.


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